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Gua Sha

"Gua Sha" bedeutet "Schaben und Hautrötung".

Die Gua Sha-Massage ist eine einfache und wirkungsvolle Schabemethode.

Diese uralte asiatische Heilmethode wird mit einem „Hilfsmittel" ausgeführt. Früher arbeitete man mit Münzen - heute werden „Schaber" benutzt (z.B. aus Wasserbüffelhorn). Sollten Sie keinen Schaber besitzen, verwenden Sie gegebenenfalls einen dickrandigen kleinen Teller, ein dickrandiges Trinkglas, einen Kochlöffel, Pfannenschaber o.ä. und schaben hiermit über die verspannten Hautpartien.

Gua Sha wird in China bei einer Vielzahl von Erkrankungen, sowohl akuter als auch chronischer Art eingesetzt. Aufgrund der unkomplizierten Anwendung und dem Fehlen von Neben-wirkungen wurde und wird diese Technik gerade bei der Landbevölkerung Chinas sehr geschätzt. Angewendet wird diese Technik ebenfalls im Klinik- und Universitätsbereich.

Gua Sha ist aus der Volksmedizin entstanden und ist eingebettet in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Seit den 90er Jahren haben sich chinesische Spezialisten intensiv mit Gua Sha befaßt und sie auch zur Prophylaxe eingesetzt.

Doch auch ohne akademischem Hintergrund können Therapeuten wie auch interessierte ‚Laien‘ oftmals verblüffende Erfolge bei den Anwendungen nachweisen.

Auf den ersten Blick sieht die Methode etwas "brutal" aus (mit dem Schaber über die Haut reiben und ziehen), doch während der Behandlung zeigen sich schon erste therapeutische Effekte.

Gearbeitet wird mit Öl, welches die Aufgabe hat, die Meridiane „zu belüften", das Blut zu erfrischen, Blockaden zu beseitigen.
Auch das Gleichgewicht der Energien im Körper wird hergestellt.




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