Dorn-Methode-GrundseminarA) GRUNDSEMINAR (erster Tag)1) Kurze Vorstellungsrunde der Anwesenden (Name, Wohnort, Beruf; ob sie das Erlernte beruflich anwenden möchten oder eher im privaten Bereich; ob sie bereits selbst eine DORN-Behandlung bekommen haben.) Es wird folgendes gelehrt : Historie der DORN-Methode; Dieter DORN: Beruf(ung), sein eigenes Erlebnis und Beginn seiner Anwendungen; Weiterentwicklung - auch durch Mithilfe von Dr. med. Hansen und Frau. Behandlungsunterschiede zwischen „Einrenken" und „Einrichten" sowie zu anderen Methoden. Anatomie des Menschen = Wissenswertes über die Wirbelsäule (Funktionen, besondere Wirbel) sowie Gelenke. Beckenschiefstand, Fehlstatik der Wirbelsäule u.a.m. sowie mögliche Ursachen der Fehlstellung. Verbindungen der Wirbelkörper zu Organen; mögliche psychische Zusammenhänge. Besprechung / Anamnese : Indikationen und Kontraindikationen; besonderes Vorgehen bei einigen Beschwerdebildern. Häufigkeit und Dauer einer DORN-Behandlung. Beachtenswertes vor und nach einer Anwendung; Reaktionen während oder nach der Behandlung. Unterstützende Maßnahmen. 2) Behandlungsablauf : Beinlängenkorrekturen = Demonstrationen an Assistenten : Hüften, Knie, Sprunggelenke a) Einrichten der Hüftgelenke mit der eigenen Hand im Liegen - auch Abduktion b) mit dem Handtuch (‚nicht‘ nach DORN) c) Selbsthilfeübung im Stehen d) verschiedene Kontrollmöglichkeiten und Korrekturen durch den Therapeuten. Einrichten der Knie- und Fußgelenke - und Selbsthilfeübungen hierzu. Einrichten des Kreuz- und Steissbeins. Einrichten der Lendenwirbelsäule und der unteren Brustwirbelsäule (bis etwa Th 8). Einrichten der oberen Brustwirbelsäule. Einrichten der Halswirbelsäule - verschiedene Möglichkeiten. Einrichten der Gelenke : Schultergelenke, Ellbogen-, Hand- und Fingergelenke, Schlüsselbein- und Kiefergelenke sowie Einrichten der Zehengelenke - und zu allem die jeweiligen Selbsthilfeübungen. GRUNDSEMINAR Fortsetzung (zweiter Tag) : Der 2. Seminartag ist ein Aufbautag. Nochmalige Demonstration an einem anderen Assistenten. Gesamte Ausführung wie am 1. Tag - inclusive aller Gelenke und Selbsthilfeübungen. Gegenseitiges Arbeiten (komplett) - mit einem anderen Teilnehmer als am Vortag. Erklärungen zu der Breuss-Massage. Wissensvermittlung über Johanniskrautöl, Rudolf Breuss und Dr. Franz-Anton Mesmer sowie den Heilmagnetismus. Demonstration der Breuss-Massage (mit einigen Abwandlungen meinerseits) an Assistenten. Anmerkung: Wichtig für eine gute Entspannung ist die optimale Begleitmusik. Ich verwende die Spezialmusik-CDs von Music+Friends, z.B. „Harmonio", „Melodia", „Unendlichkeit" oder „Musik für Breuss-Massagen und Entspannungsmethoden" (www.musicandfriends.com). Gegenseitiges Massieren - unter schrittweiser verbaler Anleitung. Resumée Die Anwesenden erhalten neben einer Teilnahmebescheinigung folgende Unterlagen : * Skript / 14 Seiten „Die DORN-Methode" (Praktisches, Anatomie, diverse Möglichkeiten zur Prüfung und Korrektur von Wirbelsäule und Gelenken) * Skript / 5 Seiten „Selbsthilfe-Übungen" der Wirbel- und Gelenktherapie nach DORN u.a. * Skript / 9 Seiten „Die BREUSS-Massage" mit Heilmagnetismus * Beschreibung des Grundseminars * Kurzinformationen über die DORN-Therapie und deren Hintergründe * Anamnesebogen Anmerkungen : Teilnehmerzahl ca. 10 Personen. Zusätzlich arbeiten noch 2 bis 5 DORN-Assistenten mit. Zweitägiger Intensiv-Kurs, jeweils 10-18 Uhr (30 Min. Mittagszeit sowie kleine Trinkpausen). |

© Dorn-Säule - Impressum









